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2017

November / photografic work in Chicago

Oktober / photografic work with Claudine Doury in Berlin

September / Sizilien

August / Utrecht

Juli / Andalusien

Mai / work with Beatrijs van Rheeden

März / work with Jack Doherty

Auch die Skulptur integriert Barbara Egin in ihre Werkprozesse. Hier stehen erneut die Menschen im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Die Figuren sind aus Ton und werden oft farblich bemalt. Sie sind naturalistisch, in ungewöhnlichen Proportionen oder aber auch surreal, wie etwa kleine kreisförmig angeordnete Köpfe, deren Körper zu einer einheitlichen Masse in Form einer Schüssel zusammenwachsen - „Schale mit Köpfen“ (1996).

Dr. Ana Karaminova

 

In der Skulptur setzt Barbara Egin ihre spezifische Ausarbeitung individueller Wesensmerkmale weiter fort. Wie in der Malerei wirken auch ihre Skulpturen aus Ton leicht abwesend und in sich gekehrt, scheinen aber im Gegensatz zu ihren figurativen Pendants aus der Malerei viel selbstverständlicher im „Leben“ zu stehen. Dieses divergente Selbstbewusstsein mag auch damit zusammenhängen, dass die Skulpturen von Barbara Egin in keinem, zusätzlich beeinflussenden, räumlichen Kontext eingebettet sind.

Ulrich Mellitzer

Schale mit Köpfen

1996

Janina

1997

Kopf Janina

1997, Bronze

Darling

1997

Mann

1995

Annebäbi

1997

Pina

1997

Tanz

1997

Mann mit roter Hose

1997

Herr Eble

1994

Alaise

1994

Der teufel trägt...

1996

Mann mit Fäusten

1994

Jüngling

1994

Erscheinung

1995

Köpfe

1994 bis 1996